Was mich 34 Jahre lang abgehalten hat — und was ich mit 35 nicht mehr glaube
30. Mai 2026 · 24 Min
Eine Geburtstags-Folge. Solo. Drei Glaubenssätze, die ich loslasse. Drei, die ich mir mit 35 erlaube. Und ein Brief an mich selbst, den ich nur einmal vorlese.
Worum es geht
Heute werde ich 35. Und heute startet etwas, das ich seit drei Jahren vor mir herschiebe.
In dieser ersten Folge erzähle ich, was ich in den letzten 34 Jahren über mich selbst geglaubt habe — und was ich mit 35 nicht mehr glauben werde. Es geht um die unsichtbaren Stoppschilder im Kopf, die uns davon abhalten, das zu tun, was wir längst wissen.
Diese Folge ist persönlich. Sie ist keine Strategie-Folge. Sie ist mein Manifesto an mich selbst — und vielleicht auch ein bisschen an dich, wenn du an einem ähnlichen Punkt stehst.
Drei Sätze aus dieser Folge
„Ich habe 34 Jahre lang gewartet, dass jemand vorbeikommt und sagt: jetzt darfst du. Diesen Moment gibt es nicht."
„Ich höre auf, mich für meinen Ehrgeiz zu entschuldigen."
„Wissen war nie das Problem. Was uns davon abhält, es zu nutzen — das ist das Problem."
Kapitel
- 00:00Cold Open: Heute werde ich 35
- 00:45Warum dieser Podcast. Warum heute.
- 02:30Was 34 mir gezeigt hat — drei Lektionen
- 11:00Drei Bekenntnisse für 35
- 19:30Brief an mich mit 34
- 22:00Was als Nächstes kommt
Die Atemübung aus dieser Folge — als PDF
Die 4-7-8-Atemübung, mit der ich morgens mein Overthinking stoppe. Eine Seite, zum Ausdrucken, ohne Schnickschnack.
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